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Das Wichtigste zur neuen Opt-In Pflicht für Cookie Banner

Das Wichtigste zur neuen Opt-In Pflicht für Cookie Banner

 

Das Wichtigste zur neuen Opt-In Pflicht für Cookie Banner

 

Eigentlich ist das Thema nicht neu, denn bereits im Oktober 2019 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) beschlossen, dass eine Verarbeitung von Nutzerdaten durch Cookies nur nach aktiver Zustimmung erlaubt ist. Nun hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit einem Urteil nachgezogen und eine Opt-In-Pflicht für Marketing und Werbe-Cookies festgelegt.

Ok, fangen wir nochmal von vorne an.

Was sind Cookies überhaupt?

Cookies sind kleine Textdateien, welche beim Besuch auf einer Webseite in deinem lokalen Browser abgespeichert werden. Dabei geht es oftmals um Cookies, die dein Nutzerverhalten nachverfolgen, um dir entsprechend passende Werbung anzuzeigen. Das sind jedoch nicht die einzigen Cookies die es gibt. Insgesamt gibt es vier Arten von Cookies, die sich jeweils in der Zielsetzung unterscheiden.

#1 Session-Cookies

Session-Cookies oder auch technisch notwendige Cookies, werden ausschließlich auf der besuchten Website gespeichert und verarbeitet. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn du auf einer Website etwas in den Warenkorb packst aber zwischenzeitlich noch auf anderen Seiten surfst oder womöglich die Seite ganz schließt. Dein Warenkorb wird in der Regel den dort hinterlegten Artikel weiterhin speichern, um den Kauf auch später entsprechend noch abschließen zu können. Diese Cookies brauchen keine Zustimmung und können auch nicht deaktiviert werden. Die einzige Lösung die hier möglich ist, ist eine generelle Deaktivierung von Cookies in deinem Browser als Voreinstellung.

#2 Funktions-Cookies

Funktions-Cookies erleichtern dem User die Nutzung der Website, sie erhöhen also die Usability. Dies kommt zum Tragen, wenn der User zum Beispiel seine Daten wie die E-Mailadresse für einen Login, eingeben möchte. Die entsprechenden Daten werden ihm angezeigt und sie müssen nur für das Feld bestätigt werden. Das ist vor allem dann nützlich, wenn man zum Beispiel seinen Benutzernamen vergessen hat. Die Daten sind also personalisiert für den Benutzer, jedoch werden sie anonym abgespeichert. Da es sich bei diesem Cookie um einen einwilligungspflichtigen Cookie handelt, kann er demzufolge auch jederzeit de- und auch wieder aktiviert werden.

#3 Performance Cookies

Leistungs-Cookies oder auch Performance Cookies sammeln und verarbeiten Informationen über das Verhalten des Nutzers auf der jeweiligen Website. Dies können die Verweildauer, Suchbegriffe, Ladezeiten aber auch die geographischen Daten, also der Standort, des Nutzers sein. Eine IP-Adresse wird nicht gespeichert, dennoch ist dieser Cookie zustimmungspflichtig.

#4 Werbe-Cookies

Diese Cookies sind dafür da, um das Verhalten der Nutzer auf Webseiten zu verfolgen und daraus entsprechend passende Werbung für den Nutzer einzublenden. Auffällig ist es vor allem dann, wenn man für ein Geschenk nach etwas für einen selbst untypischen Artikel im Netz surft und später teilweise über Wochen hinweg immer wieder Werbung zu diesem Artikel angezeigt bekommt. Spätestens dann wird klar, hier wurde ein Werbe- oder aber auch Tracking-Cookie eingesetzt. Dieses Prinzip wird Retargeting genannt und hat zum Ziel den Nutzer zum Kauf zu animieren. Auch dieser Cookie ist selbstverständlich zustimmungspflichtig.

 

Wozu werden Cookies noch eingesetzt?

Im Affiliate Marketing werden Cookies ebenfalls eingesetzt. Nur so ist es nachvollziehbar von wem eine Person geworben bzw. ein Produkt empfohlen wurde. Eine übergeordnete Rolle spielt hier die Cookie-Laufzeit. Ich möchte euch das einmal an einem Beispiel zeigen.

Besonders Amazon scheint aufgrund der Vielzahl an Produkten auf den ersten Blick ein besonders interessanter Affiliate Partner zu sein. Wenn man dann aber hört, dass die Cookie-Laufzeit lediglich 24 Stunden beträgt, kommt man schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Vor allem weil der ein oder andere gerne den Artikel erst einmal anschaut und dann in der Recherche zu anderen Vergleichsprodukten versinkt. Je hochpreisiger der Artikel umso unwahrscheinlicher ist es, dass dieser innerhalb der 24 Stunden Cookie-Laufzeit auch gekauft wird.

Ein Gegenbeispiel in Bezug auf die Cookie Laufzeit wäre die Affiliate-Partnerschaft mit einem Onlinekursanbieter wie auf Elopage. Dort gibt es zum Beispiel 30 Tage Cookie Laufzeit, um sich für einen Kurs zu entscheiden und die Vermittlungsprämie zu bekommen. Da die Kosten für einen Onlinekurs sehr wahrscheinlich höher sein werden als beispielsweise für ein Buch, ist eine lange Cookie-Laufzeit definitiv sehr sinnvoll.

 

Welche Anforderungen muss mein Cookie Banner seit dem EuGH-Urteil erfüllen?

Als Faustregel kann gesagt werden:

1. Die Einwilligung von nicht notwendigen Cookies (also Cookie 2, 3 und 4 siehe oben) muss aktiv vorgenommen werden.

  • Das heißt: es muss durch ein Klick auf einer Schaltfläche oder Checkbox aktiv angeklickt bzw. ausgewählt werden.
  • Ein voreingestelltes Häkchen ist nicht zulässig.
  • Auch die bloße Information, dass man sich mit der Nutzung von Cookies durch den bloßen Besuch auf der Webseite einverstanden erklärt ist unzulässig

2. Es muss die Möglichkeit gegeben werden die Zustimmung zu widerrufen.

  • Dies sollte deutlich platziert werden, entweder im Footer oder bei der Datenschutzerklärung.

3. Der Besucher deiner Website muss theoretisch über die Dauer, die Anbieter und die Funktionsweise der Cookies aufgeklärt werden.

  • Genaueres bzw. eine abschließende sichere Aussage dazu konnte ich noch nicht ausfindig machen. Diese wird ergänzt soweit sie mir vorliegt.

 

Welchen Cookie Banner ich für WordPress-Seiten empfehle

Lange habe ich überlegt und war unentschieden, da ich für einen Cookie-Banner nicht noch zusätzlich Geld ausgeben wollte. Doch letztlich war die Entscheidung sich für einen kostenpflichtigen Anbieter schnell gefällt. Die Argumente warum ich nicht auf einen kostenlosen Anbieter vertrauen sollte, waren zu entscheidend. Vor allem die hohen Strafen bei nicht DSGVO-konformen Lösungen oder der Support sowie die regelmäßigen Updates waren für mich ausschlaggebend. Bereut habe ich es keine Sekunde lang, denn als das EuGH-Urteil kam, habe ich mich entspannt zurückgelehnt da ich wusste, dass Borlabs-Cookie all diese Dinge bedacht hatte. Lediglich für diesen Artikel habe ich mich nochmal intensiver mit der Thematik auseinandergesetzt 😊

 

Was macht Borlabs Cookie Banner so besonders?

Auch hier beglücke ich euch kurz, knapp und klar mit einer Liste der für mich unschlagbaren Vorteile von Borlabs Cookie Banner*:

  • Einfach einzurichten
  • Schnelles, einfaches und datenschutzkonformes Einbinden von externen Diensten wie google Analytics oder Facebook Pixel
  • Blockieren von Inhalten bestimmter Medien, die erst dann freigegeben werden, wenn der Besucher der Website die Zustimmung der Cookies erteilt hat
  • Individuell anpassbares Layout
  • Auswahlmöglichkeit für den Besucher der Website welchen Cookies zugestimmt werden soll
  • CSS Templates zum Einpflegen der „Cookie Einstellungen“ auf deiner Website (dauert keine 60 Sekunden)

* Dies ist ein Affiliate Link zu Borlabs Cookie Opt-In Lösung, am Preis ändert sich für dich nichts

 

Wie du siehst gibt es verschiedene Lizenzen, je nachdem was du für ein Business hast. Die Updates und auch der Support sind jeweils für ein Jahr in allen Lizenzen dabei. Ich persönlich habe mir die Lizenz „Personal“ gekauft und bin noch immer davon überzeugt 39 Euro pro Jahr wirklich gut investiert zu haben. Einziges Manko, Borlabs* gibt es nur für WordPress. Da ich nie ein anderes CMS benutzt habe, kann ich euch daher auch keine Tipps für andere CMS geben. Falls du einen vergleichbar guten Cookie Banner  für ein anderes CMS, dann würde ich mich sehr über deinen Kommentar freuen! 🧡

 

Preise Borlabs Cookie

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Cover Photo by Christina Branco on Unsplash

Die 5 Schritte von der Angebotsfindung bis zur Bewerbung als Virtuelle Assistentin!

Die 5 Schritte von der Angebotsfindung bis zur Bewerbung als Virtuelle Assistentin!

Was braucht es, um als Virtuelle Assistentin zu starten?

 

Gerade zu Beginn einer Tätigkeit als Virtuelle Assistentin, ist die Frage des eigenen Angebots eine der schwerwiegendsten. Was sollte man anbieten? Lieber eine breite Palette oder eine kleine aber feine Auswahl? Was eignet sich besser um schnell Kunden zu finden? Welche Dienstleistungen sind besonders lukrativ?

Viele dieser Fragen haben sich die meisten am Anfang sicherlich mehrfach gestellt. Eine eindeutige Antwort darauf wäre wahrscheinlich das worauf du nun wartest, oder? Diesen Gefallen kann ich dir leider nicht tun aber ich kann dir einen Leitfaden an die Hand geben, mit dem du für dich herausfinden kannst, was für dich am besten geeignet ist. Klingt doch eigentlich noch viel besser als eine allgemeingültige Antwort, die sowieso nicht allgemeingültig sein kann, oder? 😊

 

#1 Werte und Stärken

Kennst du deine Werte und deine Stärken? Könntest du sie aus dem Stehgreif aufzählen, wenn man dich nachts um 3 Uhr danach fragen würde? Nein? Dann nimm dir die folgenden zwei Übungen einmal vor. Sie werden dir nicht nur Klarheit bringen, sondern auch dein Selbstwertgefühl nachhaltig stärken und den ersten Schritt in Richtung Positionierung ebnen, versprochen!

Aufgabe 1: Werte

Wähle zu jedem der folgenden Bereiche insgesamt 5 Werte aus, welche für dich in dem Bereich am wichtigsten sind:

  • Wofür stehst du
  • Kommunikation mit anderen
  • Umgang mit Menschen
  • Gesundheit
  • Finanzen
  • Job/Karriere

Aufgabe 2: Stärken

Bitte 3-5 Personen aus deinem Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen), dir schriftlich die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Wenn du mich in drei Worten beschreiben müsstest, welche drei Worte wären das?
  • Wofür brenne ich?
  • Wofür schätzt du mich?

Sobald du alle antworten hast, nimmst dir ein extra Blatt Papier und schreibst die drei Fragen mit größerem Abstand zueinander auf. Dann schreibe die Antworten, unabhängig von wem sie kamen, zur jeweiligen Frage.

Im Anschluss dessen nimmst du dir das Blatt der ersten Aufgabe. Markiere die Wörter die sich von den beiden Blättern überschneiden farblich  und schreibe diese auf ein neues Blatt Papier. et voilà, das sind deine Werte und Stärken!

Expertentipp:

Werte und Stärken sind unglaublich wichtig für dein Business, denn Produkte oder Dienstleistungen kann man nachbauen, aber niemand ist wie DU! Deine Persönlichkeit ist Teil deines Produktes oder deiner Dienstleistung und genau das macht es so einzigartig. Durch das Kennen deiner Werte kannst du somit dein Alleinstellungsmerkmal entwickeln. Also go for it! 🧡

PS: Werte und auch Stärken verändern sich im Laufe der Zeit. Die Aufgaben können also gerne immer mal wieder wiederholt werden.

Expertentipp:

Du bist auf Instagram oder Facebook aktiv? Dann bastele und poste doch einfach mal deine Werte in einer schönen Grafik und frage deine Freunde, ob sie diese Werte bestätigen können? Wenn du nicht basteln möchtest, dann trag dich in meinen Newsletter ein und ich schicke dir die folgende Grafik als Vorlage für Canva*. Du kannst sie frei nach deinem Geschmack farblich oder auch inhaltlich an deine Werte anpassen.

#2 Recherche

Als ich noch im Angestelltenverhältnis war, habe ich ganz brav jeden Samstag die Stellenangebote in der Zeitung (ok, das ist schon eine Weile her) durchgelesen. Warum? Nicht weil ich auf der Suche nach einem neuen Job war, sondern weil ich den Markt für meinen Bereich analysiert habe. Gab es Arbeitgeber die immer wieder die gleiche Stelle ausgeschrieben haben? Welche Qualifikationen wurden vorwiegend für Stellen in meinem Bereich gefordert. Hatte ich diese Qualifikationen bereits oder war dafür noch eine Weiterbildung notwendig und so weiter. Das gleiche solltest du auch tun. Naja, vielleicht nicht in einer Zeitung aber dann eben beim Medium deiner Wahl. Für Virtuelle Assistenten*innen funktionieren Facebook Gruppen meiner Meinung nach ganz gut. Aber auch Instagram und LinkedIn sollte man nicht unterschätzen.

Dabei ist es unerheblich, ob du bereits dabei bist durchzustarten oder nicht. Es geht hier um eine Marktanalyse. Also darum, was der aktuelle Bedarf ist. Vielleicht findest du sogar heraus, was der ungefähre Stundensatz der meisten Personen ist oder was überhaupt nicht nachgefragt wird. Diese Informationen wirst du dann gleich für die nächste Übung brauchen.

 

#3 Sweet Spot

Der Sweet Spot wird dir dabei helfen, den optimalen Bereich oder den Querschnitt aus all den Fragen bezüglich deines Angebots zu ermitteln. Es würde zum Beispiel keinen Sinn machen, wenn du die Dienstleistung Podcastschnitt anbietest, obwohl dir die technische Bearbeitung als Solches überhaupt keinen Spaß macht. Du hast es dir aber ausgesucht, weil es gerade einen großen Bedarf dazu gibt und somit vermeintlich attraktiv ist. Die Strategie mag manchmal oder zumindest kurzfristig funktionieren, aber sicherlich nicht langfristig.

Um den Sweet Spot herauszufinden solltest du dir einmal auf einem Zettel die folgenden Fragen schriftlich beantworten. Dabei geht es vorerst nicht um Qualität sondern um Quantität. Lass deinen Gedanken freien Lauf und schreibe erstmal alles auf:

Schritt 1

  • Was du liebst
    • Was macht dir besonders viel Spaß? Worin gehst du auf?
  • Was du kannst
    • Was für Dienstleistungen könntest du anbieten? (Zähle hier mindestens 10 Dienstleistungen auf)
  • Was deine Rechnungen bezahlt
    • Für welche Dienstleistungen besteht ein Bedarf?

Schritt 2

  • Welche Tätigkeit liebst du besonders und was davon kannst du besonders gut?
  • Was kannst du besonders gut und wofür davon besteht ein Bedarf?
  • An welchen der Tätigkeiten die du besonders liebst, besteht ein Bedarf?

Schritt 3

Gibt es Tätigkeiten die bei allen drei Fragen bei Schritt 2 als Antwort genannt werden?

  • Dann ist das der nächste Schritt in Richtung Angebotsfindung und Positionierung!

Als großer Gary Vee Fan, kann ich euch dieses passende Zitat nicht vorenthalten, also go for it!

The No. 1 thing that you can do is … you need to decide what’s the one thing that you are better at than anything else … and you need to become the extreme version of that. – Gary Vee

#4 Portfolio

Du kennst nun deine Stärken und Werte, du weißt wie der Markt aussieht und du hast herausgefunden was du besonders gut kannst, für das außerdem auch noch ein Bedarf besteht. Super! Wenn jetzt die ersten Jobausschreibungen auftauchen, kommst du aber dennoch nicht unbedingt weiter. Zumindest wenn man es professionell angehen möchte (dies ist meiner Meinung nach die erfolgsversprechendere Herangehensweise, aber natürlich nicht der einzige Weg).

Daher empfehle ich dir, dir unbedingt ein visuell ansprechendes Portfolio anzulegen. Mach es dir nicht unnötig schwer und nutze dafür einfach eine Vorlage aus Canva. Es gibt Unzählige und du musst dich daher nicht mit Word abmühen, um ein ansprechendes Layout zu zaubern. Die kostenlose Version von Canva reicht dafür völlig aus. Wenn du noch ein paar Tipps und Tricks für die kostenlose Version von Canva brauchst, dann schau doch gerne mal auf meinem Blogartikel vorbei. Sollte dich Canva* so überzeugt haben, kannst du über diesen Link einen kostenlosen Probemonat der Proversion bekommen.

Mit deinem fertigen Portfolio kann es dann endlich auf Kundenfang oder auch auf Kundenakquise in den unzähligen VA-Gruppen auf Facebook gehen.

Hier zwei tolle Facebookgruppen, in denen ich selbst auch aktiv bin:

 

#5 Weiterbildung

& Herzenstipp aber wohl kein Geheimtipp mehr…

Diese Tipps helfen dir bestimmt schon weiter, aber das reicht noch nicht aus, um dein VA-Business zu starten. Es gibt einige Tools die man kennen sollte sowie rechtliches, bürokratisches aber auch technisches Wissen, wie den Bau einer Webseite, den man nicht unterschätzen sollte.

Ich habe bewusst Geld in meine Weiterbildung zur Virtuellen Assistenz in die Hand genommen, um möglichst effizient und mit einer tollen Community zu starten. Das eine sind die Hard Facts oder auch das Fachwissen, welches man sich natürlich auch selbst (müheselig) Schritt für Schritt zusammensuchen und aneignen kann. Das andere ist jedoch eine Community, die als Unterstützung einfach unbezahlbar ist.

Um zeiteffizient und nicht alleine zu starten, habe ich ich bewusst den Kurs von Nadine Abdussalem ausgewählt, bei dem mir alle notwendigen Schritte in den Start als Virtuelle Assistentin optimal strukturiert gezeigt wurden. Neben der Fachlichkeit, haben mich vor allem die Herzlichkeit angesprochen. Und genau das ist das was ich in Punkt #1 bereits zum Thema Einzigartigkeit und Persönlichkeit geschrieben habe. Bestimmt mögen viele Menschen in der Lage sein einen solchen Kurs anzubieten, aber Nadine ist eben die einzige, die ihn so anbietet wie sie ihn eben aufgrund ihrer Persönlichkeit anbietet.

Nadine Abdussalams Onlinekurs* (Virtual Assistent Woman) ist daher eine absolute Herzensempfehlung, wenn auch kein Geheimtipp mehr!

PS: Zum Sweet Spot hat mich übrigens auch die liebe Nadine Abdussalam inspiriert 🧡

Habt ihr Fragen? Fehlt euch ein Thema oder ist etwas unklar geblieben? Dann kommentiert gerne oder schreibt mich direkt an!

🧡

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Cover Photo by Lukas Bato on Unsplash

 

5 unschlagbare Gründe auf Canva Pro umzusteigen!

5 unschlagbare Gründe auf Canva Pro umzusteigen!

Warum es sich lohnt auf Canva Pro* umzusteigen!

Letzte Woche habe ich euch in meinem Blogartikel ausführlich erzählt, was man alles tolles mit der kostenlosen Version von Canva anstellen kann. Die eine oder andere wird sich dieser suchtenden Beschäftigung bestimmt schon ausschweifend gewidmet haben und Canva genauso lieben wie ich. Andere wiederum kennen Canva (und ihr Suchtpotenzial) bereits und nutzen es regelmäßig gemäßigter Form. Genau euch möchte ich heute einmal die umwerfenden tollen und vielen neuen Funktionen und Möglichkeiten von Canva Pro vorstellen. Das einzige große Problem sei vorweggesagt: Wer einmal Canva Pro hatte, wird nicht (freiwillig) zur kostenlosen Version zurückkehren. Just saying 🙈.

 

#1  Freistellen

Ok, eigentlich sollte man sich das Beste zum Schluss aufheben, aber diese neue Funktion ist einfach so bahnbrechend, dass ich nicht bis zum Ende des Artikels warten kann, um euch davon zu erzählen.

Hast du schon mal versucht bei Photoshop ein Bild freizustellen, bei dem viele einzelne Haare deiner Haarpracht das Bild füllten?

Ohjaaaa!

  • Dann weißt du was das für eine stundenlange Arbeit sein kann.

Nein, ich hab keine Ahnung von was du sprichst!

  • Ein Bild freizustellen bedeutet, den Hintergrund des Bildes, also alles außer dir selbst vom Foto zu entfernen. Insbesondere Frauen mit langen Haare sind hier besonders aufwendig, denn oftmals müssen einzelne Haare, Haar für Haar freigestellt werden oder man übergeht sie einfach und lässt sie weg. Kurz, es ist aufwendig und kostet Nerven!

Canva hat vor ca. 2 Monaten genau diese Funktion als automatische Funktion, die mit einem Klick anzuwenden ist, eingeführt. Das erspart denjenigen die sich vorher mit Photoshop abgemüht haben erheblich viel Arbeit. Und für diejenigen, die einfach die Bilder mit einem unpassenden Hintergrund aufgrund mangelnder Photoshopkenntnisse so gelassen haben, haben nun die Möglichkeit hier einfach Abhilfe zu schaffen.

Probiert es aus! Canva* hat dafür einen kostenlosen Probemonat im Angebot, den ihr ja notfalls auch einfach am Ende kündigen könnt. Die freigestellten Bilder könnt ihr trotzdem nutzen.

 

#2  Änderung des Formats NACH Erstellung des Designs

(Intelligente Größenanpassung)

Diese Funktion habe ich in der kostenlosen Version schmerzlich vermisst, denn sie ermöglicht NACH Fertigstellung deines Designs, die Änderung in ein neues Format. Das heißt, ihr habt zum Beispiel ein Instagramstorydesign erstellt und möchtet genau das gleiche Design für einen Facebookbeitrag verwenden. Du kannst natürlich mit Strg A + Strg C + Strg V (Tastenkombination um alles zu markieren, dann zu kopieren und letztlich einzufügen ⇒ siehe dazu meinen letzten Blogartikel) die Designbestandteile in eine neue Datei kopieren. Aber das kostet Zeit und auch wieder Arbeit, um alles entsprechend anzugleichen. Mit der Änderung des Formats (siehe Video) wird dir automatisch eine neue Datei geöffnet und das Design auf das neue Format angepasst. Wenn das Format sehr unterschiedlich zu dem vorherigen ist, dann musst du auch hier ggf. Kleinigkeiten verändern. Aber eben nicht so viel wie beim vorgestellten Workaround.

#3  60 Millionen von Stockfotos

Denjenigen, die die kostenlose Canva-Version nutzen, mag bereits aufgefallen sein, dass die meist schönsten Bilder nur in der Pro-Version erhältlich sind. Aber selbst in der Pro-Version gab es bis vor kurzem auch noch sogenannte Premium Bilder, die man zusätzlich für einen meist kleinen Betrag käuflich erwerben musste. Dies wurde jedoch auch vor ein paar Wochen gerade geändert. Somit sind nun unzählige Premiumbilder auch in der Pro-Version inkludiert. Dies bedeutet, dass du eigentlich zu jedem Thema eine Vielzahl an Bildern inklusive hast. Die Vielzahl der Bilder lassen in der Regel keine Wünsche offen. Für mich ein erheblicher Pluspunkt zum Wechseln, denn woanders würde ich alleine für die Bilderauswahl von über 60 Millionen Bilder weitaus mehr zahlen als 8,99 € im Monat*.

 

#4  Ablagemöglichkeiten

Was mein zwangsneurotisches ordnungsliebendes zweites Ich extrem genervt hat war, dass es keine Möglichkeit gab Ordner zu den verschiedenen Themen zu erstellen und somit die Designs thematisch zu sortieren. Ständig suchte ich irgendwelche Designs, die sich irgendwo auf Seite 17 eines völlig anderen Themas versteckten. Das erste was ich mit der Pro-Version angegangen bin war demzufolge, die Sortierung all meiner erstellten Designvorlagen in Canva. Es mag für einige ggf. kein großer Wurf sein, jedoch kann ich euch versichern, dass sobald ihr eine gewisse Anzahl an Designs zu unterschiedlichen Themen erstellt habt, wird es schwierig den Überblick zu behalten. Mit der Canva Pro-Version* könnt ihr nun unendliche viele Ordner erstellen.

 

#5  Animationen

Noch etwas was ich definitiv nicht mehr missen möchte sind animierte Designs, die in Sekundenschnelle erstellt sind und meinen Instagram Feed oder auch Story um ein Vielfaches aufwerten. Dazu erstellst du wie gewohnt dein Canva Design und wählst im Anschluss oben rechts den Pfeil nach unten in der Menüleiste aus und wählst dann im Dropdown Menü beim Dateityp den letzten Punkt (du musst runterscrollen) „Animation“ aus. Das Design wird wie gewohnt runtergeladen und ist als mp4 sofort einsatzbereit. Wie du siehst, kannst du deine mp4 Datei auch auf einer Webseite einbinden oder eben wie gewohnt bei einer Social Media Plattform deiner Wahl entsprechend hochladen. Dafür, dass so wenig Aufwand dafür notwendig ist, lohnt es sich allemal so ein Design mal auszuprobieren. Oder was meinst du?

 

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Die 5 besten Funktionen der kostenlosen Version von Canva

Die 5 besten Funktionen der kostenlosen Version von Canva

Canva* – DAS kostenlose und intuitive Online Tool für Einsteiger

Du möchtest schnell und einfach schöne Grafiken, eine Infografik, eine Präsentation, einen Flyer oder gar ein Portfolio erstellen? Du brauchst ein einfaches Tool, um deine Social Media Beiträge ins perfekte Licht zu rücken? Dir sind die Adobe Programme zu umfangreich und zu kompliziert? Oder du bist schlichtweg nicht bereit in das Bezahl-Abo von Adobe einzusteigen? Es fällt dir schwer selbst etwas von Grund auf zu entwerfen, dir fehlt die Übung oder vielleicht auch einfach die Kreativität?

Dann solltest du dir unbedingt das kostenlose Grafiktool Canva anschauen und gleich die 5 besten Funktionen in der kostenlosen Variante ausprobieren!

Was ist Canva?

Canva ist ein Online-Tool zur intuitiven Bildbearbeitung mit etlichen tollen Funktionen und vor allem unendlichen wunderschönen Vorlagen. Ich behaupte, dass genau dies das Erfolgsgeheimnis von Canva ist. Denn insbesondere die leichte Bedienbarkeit in Kombination mit den unendlichen Vorlagen bieten andere Tools oder auch Programme nicht. Diese Kombi ermöglicht dir das in Australien entwickelte Tool sofort und ohne Vorkenntnisse zu nutzen, um visuell ansprechende Ergebnisse zu zaubern. Und das Beste daran? Die erwähnten visuell ansprechenden Ergebnisse sind sogar mit der kostenlosen Version möglich. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele weitere unschlagbar tolle Möglichkeiten bei der Pro- Version, aber davon erzähle ich euch erst nächste Woche ausführlich.

Also, schnuppert mal rein aber Vorsicht: Suchtgefahr! 😊

#1

Farbpalette aus einem Bild extrahieren

Du nutzt gerne Bilder die alle ein bestimmtes Farbschema haben oder möchtest bei einem Bild genau wissen, welche primären Farben dort verwendet wurden, um sie selbst auch zu nutzen? Du weißt nicht so recht welche Farben miteinander harmonieren?

Die Farbpalette von Canva schafft hier Abhilfe! Sie ist so simpel und doch so effektiv! Du lädst das favorisierte Bild hoch und Canva analysiert dir die Farben des Bildes.

Wie du siehst, gibt die Canva nicht nur die Farbnamen, sondern direkt auch die Hex-Codes deiner im Bild primär verwendeten Farben. Der Hex-Code besteht aus Ziffern und Zahlen. Damit werden die Farbwerte der RGB-Farben angegeben, welche für Webseiten genutzt werden. Wenn du die Codes deiner Farben einmal hast, kannst du somit sicherstellen, dass du in all deinen Designs immer die gleichen Farben wählst, sofern du die Codes bei der Farbauswahl entsprechend einfügst. Im Prinzip ist das ein kleines Workaround der Pro-Version, denn in der Pro-Version kannst du deine Brandfarben hinterlegen und hast sie direkt in der Farbpalette als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung. Diese Option bietet die kostenlose Version nicht. In der kostenlosen Variante kopierst du die Codes bei der Farbauswahl entsprechend und passt so die Farben anhand deiner Codes an. Für die Farbpalette brauchst du dich übrigens noch nicht mal bei Canva registrieren.

#Expertentipp

Diese Funktion ist auch praktisch, um deine Corporate Identity Farben zu spezifizieren. Sammele dazu Fotos (z.B. bei Pinterest) die dir optisch bzw. farblich besonders gut gefallen. In Canva wählst du die Vorlage Moodboard Foto Collagen Vorlage aus und lädst dort die entsprechenden Fotos hoch bzw. passt sie an passender Stelle ein. Wenn du damit fertig bist, lädst du das fertige Bild als png-Datei herunter und lädst es in die Farbpalette wieder hoch. Canva errechnet dir den Querschnitt der Farben, die in den Fotos vorkommen. Alternativ kannst du die Vorlage aber auch dazu nutzen, um dir einfach nur ein Moodboard zu erstellen.

#2

Bearbeite gemeinsam mit anderen Personen deine Vorlage

Du hast einen tollen Flyer für eure nächste Veranstaltung erstellt und möchtest dir von anderen Personen Feedback einholen oder ihr wollt im Team gemeinsam daran weiterarbeiten?

Das geht sehr einfach! (Siehe Bild)

Dazu klickst du auf den Button Teilen der neben dem Button Herunterladen oben rechts im Fenster zu sehen ist. Dann brauchst du nur noch die Emailadresse desjenigen, der Zugriff auf dein Design erhalten soll eingeben. Alternativ kannst du der Person auch einfach den Link schicken, der im gleichen Fenster erstellt wird. Damit gibst du ihm oder ihr die Möglichkeit gleichermaßen an dem Design zu arbeiten.

#Expertentipp

Sollte du eine Vorlage erstellt haben, die du anderen Personen für ihre eigene Bearbeitung überlassen willst, gilt es etwas zu beachten, damit die Vorlage nicht verloren geht. Die Person die die Vorlage bekommen hat, muss sich von dieser erst eine Kopie erstellen. Dazu klickt sie oben links im Fenster auf den Button Datei und wählt dann die Option Kopie erstellen aus. Am besten benennt sie die Vorlage auch entsprechend, damit sie in ihrer Design Bibliothek schnell auffindbar ist. Erst wenn die Kopie abgespeichert ist, sollte mit der Bearbeitung begonnen werden. Wird die Bearbeitung ohne Erstellung einer Kopie begonnen, ist die Vorlage beim Schließen des Fensters verloren.

#3

Canva App oder Desktop Version?

In Zeiten von Smartphones und Tablets liegt es nahe, sich die App von Canva runterzuladen und seine Designs dort zu erstellen oder zu bearbeiten. Und auch wenn ich selbst zu den Smartphone-Junkies zähle, so muss ich mich dennoch an dieser Stelle für den Desktop-PC oder Laptop aussprechen. Warum? Das ist schnell erklärt!  Denn allein die Größe des Smartphones oder auch Tablets kann hier nicht mit der Größe eines Bildschirms mithalten. Ergo ist die Bearbeitung mit den Fingern oder auch mit einem Stift nur sehr ungenau möglich. Eine wichtige Funktion, nämlich die des Gruppierens, lässt sich im Prinzip gar nicht durchführen und nach nur wenigen Minuten des Probierens auf dem Smartphone möchte man eben dieses am liebsten in die nächstgelegene Ecke werfen. Am Laptop hingegen lässt es sich weitaus besser arbeiten. Die Ansicht des Designs lässt sich problemlos verändern, so dass sich auch die kleinste Textzeile genaustens bearbeiten lässt.

Wozu dann überhaupt die App? Durch die Synchronisierung beider Geräte hast du dein auf dem Laptop erstelltes Design sofort griffbereit und kannst es dir auf dein Smartphone runterladen. So ist es möglich z.B. ein erstelltes Portfolio mal fix unterwegs in einer Facebook Nachricht oder E-Mail einem potenziellen Kunden zu schicken. Mein Plädoyer gilt also der Kombination aus beiden Versionen, der App und der Desktopversion! Die App ist für iOS wie auch für Android gleichermaßen verfügbar.

#Expertentipp

Manchmal kommt es vor, dass du nicht die aktuellste Version deines Designs vom Desktop auf deinem Smartphone vorfindest. Hierbei hilft es in den meisten Fällen bereits, die App einmal zu schließen und dann wieder zu öffnen. Auch kommt es vor, dass die Farben in deinem Design plötzlich ganz andere sind. Warum dies so angezeigt wird, habe ich bis jetzt noch nicht rausfinden können. Das heruntergeladene Design ist jedoch farblich genauso wie du es vorab auf der Desktopversion erstellt hast. Lass dich davon also nicht irritieren oder verrückt machen.

#4

Nach Gratisvorlagen filtern

Du bist gerade dabei ein Design zu erstellen, doch alle Elemente oder Fotos die dir gefallen sind nur in der kostenpflichtigen Version enthalten? Dann habe ich hier noch zwei Tipps für dich! Zum einen ist es (wieder) möglich dies durch einen Klick zu filtern, zum anderen gibt es einen Code der dir bei Eingabe ausschließlich kostenfreie Bilder und Elemente anzeigt.

Die Filtermöglichkeit war eine Weile lang nicht verfügbar, ist sie aber aktuell (Stand Mai 2020) wieder. Den Filter findest du, wenn du in der linken schwarz unterlegten Navigationsleiste eine Auswahlmöglichkeit triffst und dann im Suchfeld das Symbol mit den drei Querstrichen mit den Kreisen anklickst. Dort klappt nun ein Drop Down Menü herunter, bei dem dir die Möglichkeit Gratis angezeigt wird. Wird diese ausgewählt, werden dir die kostenlosen Elemente angezeigt.

Die zweite Möglichkeit ist der einzugebende Code. Dieser lautet „brand:BAAAAP7rQ8M„. Auch hier werden dir nun ausschließlich kostenfreie Elemente angezeigt. Da es aktuell jedoch wieder die Filtermöglichkeit gibt, würde ich empfehlen diese zu nutzen.

#5

Shortcuts/ Tastenkombinationen

Die meisten kennen die gängigen Shortcuts, auf Deutsch auch Tastenkombinationen genannt, von Word. Die wohl bekanntesten sind STRG + C zum Kopieren, + V zum Einfügen oder + A um alles zu markieren. Es gibt jedoch noch weitere die sehr hilfreich sind und vor allem den Arbeitsfluss um einiges beschleunigen. Daher füge ich euch eine Übersicht mit den gängigsten Canva Shortcuts an:

  • STRG + C ⇒  Kopieren
  • STRG + V ⇒ Einfügen
  • STRG + A ⇒ alles markieren
  • STRG + Shift + K ⇒ der gesamte Text wird in Großbuchstaben angezeigt
  • Alt + Shift + B ⇒ der gesamte Text bekommt eine Umrandung
  • Klicke auf dein Design und drücke den Buchstaben T ⇒ ein Textfeld öffnet sich und du kannst mit dem Schreiben beginnen
  • Shift + Pfeil nach oben, unten, links oder rechts ⇒ Zum schnellen Verschieben von einzelnen Elementen

Nachteile von Canva

Nach dieser Lobeshymne an Canva, möchte ich euch jedoch nicht die Nachteile vorenthalten. Auch wenn sie für die meisten sehr wahrscheinlich keine Rolle spielen dürften, sollte man sie fairerweise erwähnen.

#1

Canva ist wie bereits erwähnt ein Online Tool. Das bedeutet, dass du das Tool nur nutzen kannst wenn du online bist. Hast du gerade kein Internet, kannst du auch nicht an deinen Designs arbeiten oder neue erstellen.

#2

Auch der nächste Nachteil ist darauf zurückzuführen, dass es sich um ein Online Tool handelt. Denn deine erstellten Designs können nur in Canva selbst verändert werden. Sobald sie runtergeladen sind, ist eine Veränderung nicht mehr möglich. Auch können sie nicht in „gängige“ Designprogramme zum Bearbeiten importiert werden. Das liegt daran, dass die heruntergeladenen Dateien keine sogenannten Source Files sind, wie wir sie von namentlich bekannten Design- oder Fotobearbeitungsprogrammen her kennen.

#3

Auch gilt es zu Bedenken, dass du nicht die einzige Person bist, die sich der zahlreichen Vorlagen bedient. Möchtest du Einzigartigkeit, so solltest du die Vorlage entsprechend stark verändern, damit du nicht Gefahr läufst „deine“ genutzte Vorlage auch bei der Konkurrenz zu sehen. Dies gilt insbesondere natürlich für die Logo-Vorlagen! Mit der Zeit wirst du jedoch auch versierter und vor allem kreativer. Du wirst also sehr wahrscheinlich immer weniger auf die Vorlagen zurückgreifen. Hier empfehle ich dir außerdem auch mein Lieblingsbuch „Das Design-Buch für Nicht-Designer„*, dein Blick wird durch die anschaulich erklärten Beispiele geschult und du wirst sehr bald selbst in der Lage sein ansprechende Design zu kreieren ohne auf Vorlagen zurückgreifen zu müssen.

 

Jetzt interessiert mich natürlich brennend, ob du diese Funktionen bereits kanntest? Oder hast du vielleicht sogar noch einen ganz heißen Tipp für eine hier nicht genannte Funktion von Canva*?

Dann lass mir gerne einen Kommentar da! ♥

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A wie Adobe oder vielleicht A wie Affinity?

A wie Adobe oder vielleicht A wie Affinity?

A wie Adobe oder vielleicht A wie Affinity?

Adobe und der Wechsel zum Abo-Modell

Affini-was? Ok, nochmal von vorne: Die meisten kennen ja die gängigen Adobe Programme wie Photoshop, Illustrator oder InDesign. Viele Jahre arbeiten die meisten schon damit und haben sich in die recht umfangreichen Programme eingearbeitet. 2014 hat Adobe jedoch ein Abo-Modell eingeführt und fortan kauft man das Programm nicht mehr, sondern bezahlt einen monatlichen Beitrag für die Nutzung. Dafür gibt es regelmäßig Updates und noch mehr schicke Tutorials innerhalb des Abos. Möchte man nur eine der drei gängigsten Adobe Produkte nutzen, ist man mit 23,79 € pro Monat dabei. Braucht man mehr als zwei der Programme lohnt sich bereits das komplette Paket für 59,49 € im Monat. Eine Menge Geld, insbesondere für diejenigen, die diese Programme eher hobbymäßig oder als Einzel- oder Kleinunternehmer nutzen.

Ich gebe zu, ich war oder bin noch immer ein kleines Adobe-Fangirl. Ich besitze zum Glück noch die CS6 Version (Creative Suite) von 2013. Dies war die letzte Version die es käuflich zu erwerben gab. So langsam merkt man aber, dass diese Version schon einige Jahre auf dem Buckel hat. So habe ich mich zwischenzeitlich hinreißen lassen und ein Jahresabo der Creative Cloud (CC) ausprobiert. Diejenige Version, mit der die Abo-Variante eingeführt wurde. Doch ich gehöre eben auch zu der Gruppe, die die Programme nicht täglich fürs Business braucht. Auf Dauer ist mir diese Investition einfach zu hoch. Es scheint als würde Adobe damit ihre Zielgruppe weiter definieren oder besser gesagt ausdüngen. Kleinunternehmer und Hobbynutzer sind als Kunden scheinbar nicht gewünscht. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum Adobe hier keinen preislichen Unterschied zu Agenturen und Hobbynutzern macht und vergrault sich damit immer weiter eine nicht unerhebliche Zielgruppe.

 

Die Konkurrenz schläft nicht! Affinity behauptet sich am Markt

Die Konkurrenz schläft nicht! Die britische Firma Serif hat sich dies zu Nutzen gemacht und im gleichen Jahr der Umstellung Adobes auf das Abomodell, die erste Version eines Konkurrenzproduktes herausgebracht. Mittlerweile gibt es von Affinity Konkurrenzprodukte für Photoshop, InDesign und Illustrator zum Kauf, für einen vergleichsweise sehr günstigen Preis. Auch ich habe es nun gewagt und vor kurzem die Seiten gewechselt. Die Programme sind sehr ähnlich und bis jetzt habe ich es noch keine Sekunde bereut. Angemerkt sei an dieser Stelle noch, dass Serif bereits seit 1987 im Bereich Softwareentwicklung unterwegs ist. Mit Affinity ist ihnen meiner Meinung nach aber wohl ihr größter Clou gelungen. ⁠

Mindestvoraussetzungen sind neben Windows 7 oder MacOS Mavericks (10.9) ein 64-Bit Betriebssystem, was die meisten wohl auch haben dürften, die mit solchen Programmen arbeiten.

Übrigens, aktuell gibt es 50 % Rabatt auf den ohnehin günstigen Kaufpreis. Ihr zahlt für Affinity Photo zum Beispiel aktuell nur einmalig 27,99 Euro. Dafür kann man es zumindest mal ausprobieren und bei Nichtgefallen ohne große Verluste zurück zu Adobe gehen.⁠

 

Unterschiede zwischen Adobe und Affinity

Davon mal abgesehen, dass man auch bei Affinity die Möglichkeit hat die Programme kostenfrei zu testen, möchte ich euch hier schon mal mit einigen Infos zu den Unterschieden oder auch den Gemeinsamkeiten beglücken.

Als erstes sollte man wissen welches Affinity Produkt mit welchem Adobe Produkt vergleichbar ist:

    • Adobe Photoshop vs. Affinity Photo
    • Adobe Illustrator vs. Affinity Designer
    • Adobe InDesign vs. Affinity Publischer

Aufbau

Kommen wir zunächst zum Aufbau:

Das eingefleischte Adobe-Fangirl wird sofort erkennen, dass der Aufbau bei allen drei Affinity Produkten zu den entsprechenden Adobe Produkten im Prinzip gleich ist. Die Werkzeuge befinden sich als Panel auf der linken Seite vertikal angeordnet. Weitere Einstellungen zu dem ausgewählten Werkzeug sind oberhalb der Zeichenfläche zu finden oder in der Menüleiste darüber. Ebenso sind z.B. die Ebenen auf der rechten Seite im gleichen Format angebracht, wie wir es von Adobe gewohnt sind. Lediglich die Bezeichnungen einiger Werkzeuge und auch die der Ebenen unterscheiden sich. So findet sich der beliebte Bereichsreparaturpinsel von Photoshop zwar an gleicher Stelle, heißt bei Affinity Photo dann jedoch Restaurieren. Mit diesen kleinen Unterschieden kann man sich jedoch meist schnell arrangieren. Dennoch muss sich der geübte Adobe-Nutzer nicht großartig umstellen und wird sich schnell einfinden.

 

Besonderheiten von Affinity Photo im Vergleich zu Adobe Photoshop

Spannend ist vor allem eine Besonderheit. Es gibt bei Affinity sogenannte Personas hinter denen sich weitere Funktionen zu bestimmten übergeordneten Arbeitsbereichen verstecken. Bei Affinity Photo heißen sie zum Beispiel Photo Persona, Liquify Persona, Develop Persona, Tone Mapping Persona und Export Persona.

Standardmäßig ist die Photo Persona aktiv. Dort sind vor allem die klassischen Bildbearbeitungsfunktionen wie Zuschnitt-, Auswahl-, Pinsel-, Retuschier-, Radier-, Verzerrungs- und Vektorwerkzeuge zu finden. Wie der (englische) Name der nächsten Persona schon andeutet, geht es bei der Liquify Persona um die Verformung oder um das Retuschieren von Objekten. Dies war eines meiner liebsten Werkzeuge bei Adobe und ich kann es kaum abwarten dieses Tool auf seine Möglichkeiten zu testen. Wenn es um die Bearbeitung von Tonwertkorrekturen, Weißabgleich oder Ähnlichem bei RAW-Bildern geht, fällt die Wahl auf die Develop Persona. Auch hier sind die üblichen Funktionen wie auch bei Adobe zu finden. Die Tone Mapping Persona habe ich bislang nicht getestet. Sie bietet Funktionen zur Optimierung von HDR-Bildern an. Die Besonderheit ist hierbei, dass sie auch für einzelne 8-Bit oder 16-Bit Fotos genutzt werden kann. Wie der Name schon sagt, geht es bei der vermeintlich letzten Persona um den Export. Die Export Persona exportiert dir dein fertiges Bild, deine einzelnen Ebenen oder auch Bereiche in verschiedene Bilddateiformaten.

Sofern man mehrere Bilder zu einem Panorama zusammengefügt hat, gibt es außerdem auch noch die Panorama Persona. Sie verleiht dem Panorama den Feinschliff.

 

Besonderheiten von Affinity Publisher im Vergleich zu Adobe InDesign

Erwartet der findige Adobe-Fuchs hier nicht ein Vergleich von Adobe InDesign zu Affinity Designer? Auf dem ersten Blick liegt dies auf jeden Fall nahe. Affinity hat sich jedoch bzgl. des Namens für Publisher entschieden. Dieses Pendant zu Adobe InDesign stieß erst im Juni 2019 zur Affinity Familie dazu. Eingefleischte InDesigner mag das Repertoire daher ggf. noch nicht ausreichen, da nicht alle Funktionen von InDesign hier zu finden sind. Ich behaupte jedoch, dass es für den Großteil der User völlig ausreicht, zumal das Preisleistungsverhältnis auch hier noch absolut unschlagbar ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass InDesign viele Jahre Entwicklervorsprung hat, sei die ein oder andere noch fehlende Funktion verziehen. Ein Manko ist leider, dass sich keine InDesign Dateien bei Publisher einspeisen lassen. Hier ist nur ein Workaround möglich, in dem man die Datei in eine pdf umwandelt und dann bei Publisher hochlädt.

Wie zu erahnen, lassen sich hier nicht ganz so viele Gemeinsamkeiten wie bei Adobe Photoshop zu Affinity Photo finden. Einige Funktionen sind ein wenig versteckt und der Aufbau sieht insgesamt minimalistischer aus als bei InDesign. Die Einstellungsebenen werden wie bei allen Affinity Produkten als Panels bezeichnet und befinden sich auf der rechten Seite. Hier sind die bereits angemerkten etwas versteckten Funktionen Farben, Kontur, Ebenen, Textstile und Effekte zu finden.

Aber auch hier gibt es die Personas, die Standardmäßig eingestellt sind:

    • Designer Persona (für Vektordesign)
    • Pixel Persona (für Pixeldesigns)
    • Export Persona (für den Export der Designs)

 

Besonderheiten von Affinity Designer im Vergleich zu Adobe Illustrator

Wie bei Adobe Illustrator auch, lassen sich mit Affinity Designer Vektorgrafiken und komplexe Grafikdesigns erstellen. Illustrator ist im Vergleich zu Designer zwar komplexer in seiner Funktion, dennoch behaupte ich, dass auch ein geübter Nutzer nicht sofort bemerken wird, dass einige Funktionen fehlen. Zumal die fehlenden Funktionen meist sehr verschachtelt und versteckt sind bei Illustrator.

Auch hier finden sich wieder drei Personas für die vorrangigen Arbeitsbereiche. Im Prinzip arbeitet man hier vorrangig mit der Publisher Persona, hat aber Zugriff (bei entsprechenden Kauf) auf die Photo Persona und die Designer Persona. Sinnvollerweise ist die Export Persona bei allen drei Programmen standardmäßig enthalten. Die Designer Persona beinhaltet vor allem Funktionen aus dem Bereich DTP-Features und Layoutwerkzeuge.

Affinity Designer punktet haushoch mit der Kompatibilität von einer Vielzahl an Dateien. Selbst Adobe Formate wie PSD oder PSB kann es problemlos auslesen.

 

Was mich letztlich absolut überzeugt hat:

Der Affinity StudioLink

Der Affinity StudioLink ist meiner Meinung nach eine Besonderheit, die ich nicht von Adobe kenne. Habe ich zum Beispiel beim Layouten das Bedürfnis etwas an einem eingefügten Bild zu bearbeiten, öffne ich einfach die bereits erwähnte Photo Persona. Somit habe ich alle benötigten Werkzeuge sofort griffbereit, ohne das andere Programm zu öffnen. Vorausgesetzt natürlich, ich habe die anderen Affinity Programme auch erworben und sie sind auf meinem Computer/Laptop installiert. Diese Möglichkeit spart mir vor allem Zeit und ist einfach gesagt, bequem! 😊

 

Die Schnelligkeit

Affinity ermöglicht es bis zu 8000 Schritte des Arbeitsprozesses zurückzusetzen und das in einer unglaublichen Geschwindigkeit.

 

Preisleistungsverhältnis

Wenn ihr das Glück hattet und im Zeitraum der Veröffentlichung dieses Artikels die Programme von Affinity gekauft habt, dann habt ihr sogar nur 27,99 € pro Programm bezahlt. Das Programm gehört euch und ist kein Abo. Das beste daran ist jedoch, dass auch die Updates inklusive sind und so auch Neuerungen oder zusätzliche Tools nach einem Update einsetzbar sind.

Und, wie ist es bei dir? Bist du (noch) bei Adobe oder bereits zu Affinity gewechselt? Fehlt dir irgendwas bei Affinity, was ich noch nicht erwähnt habe? Oder warum würdest du unter keinen Umständen wechseln?

Freue mich auf eure Beiträge!

 PS: Photo by Curtis Thornton on Unsplash

3 Tipps wie wir aus der Corona-Krise etwas Gutes machen können!

3 Tipps wie wir aus der Corona-Krise etwas Gutes machen können!

3 Tipps wie wir aus der Corona Krise etwas Gutes machen können!

Vorab, ich möchte niemanden der die Erkrankung durchlebt oder vielleicht sogar einen lieben Menschen verloren hat hier weismachen, dass Corona ein Segen ist. Ich möchte aber, dass wir versuchen das Beste daraus zu machen. Das der Virus hier in Deutschland angekommen ist, daran können wir nichts ändern oder gar die Zeit zurückdrehen.

Ich möchte Dir hiermit ein 3 konkrete Tipps geben, wie du das Beste daraus machen kannst!

 

#1 Distanz, die Nähe schafft!

Wann hast du das letzte Mal deine Eltern angerufen? Oder eine Karte an einen Menschen geschrieben, den du lange nicht gesehen hast? Ich nehme mir das neben Kinderbetreuung und Arbeiten mindestens einmal die Woche vor. Das Telefonieren funktioniert ganz gut. Zugegebenermaßen ist das jetzt auch nicht eine wirklich große Herausforderung. Aber man vergisst sie dennoch recht schnell. Ein Herzensmensch aus meinem Umfeld hat es sogar geschafft, mir innerhalb von zwei Wochen drei Karten zu schreiben. Neben der Freude die sie mir damit geschenkt hat, motiviert es mich ungemein, auch das anzugehen! Um die Latte gleich noch ein Stückchen höher zu legen, sie hat eine der Karten sogar selbst gebastelt. Die Ausrede man hätte aktuell keine Möglichkeit eine Karte zu kaufen fällt daher schon mal aus. Auch die Ausrede, dass man nicht mit vielen Menschen am Postschalter stehen will, um dort Briefmarken zu kaufen ist raus. Schon mal von Briefmarken zum selbst ausdrucken gehört? Du hast keinen Drucker? Dann wäre es jetzt an der Zeit mal ein Gespräch (mit gebührendem Abstand) mit dem Nachbarn zu führen, um ihn oder sie zu bitten dir deine Briefmarken auszudrucken. Du siehst, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

PS: Für die ganz Digitalen unter euch, man kann Postkarten auch im Netz gestalten und verschicken lassen von entsprechenden Anbietern.

 

#2 Frühjahrsputz

Der Frühling steht vor der Tür, eigentlich somit auch der alljährliche Frühjahrsputz. Aber mit den ersten Sonnenstrahlen setze zumindest ich mich lieber mit einer Freundin in ein Café, um die Sonnenstrahlen aufzusaugen und zu quatschen. Natürlich kann ich meinen Kaffee auch selbst kochen, mich in den Garten setzen und Selbstgespräche führen, aber seien wir ehrlich, das ist nicht dasselbe! Lasst uns die Zeit doch daher ganz explizit und vor allem strategisch für den Frühjahrsputz nutzen. Strategischer Frühjahrsputz?! Ja genau, du hast richtig gelesen. Wir putzen nicht einfach drauf los, wir haben ein Konzept dafür. Und wenn wir schon nicht die ersten Sonnenstrahlen mit Freunden genießen können, dann holen wir uns die Sonne ins Haus!

Was du dafür brauchst um loszulegen:

  • Gute-Laune-Playlist zusammenstellen
  • Putzmittel kaufen
  • Wohlfühlklamotten rausholen
  • Duftlampe

Vorgehen:

  • Suche dir das kleinste (oder am schnellsten zu säubernde) Zimmer aus
  • Dann nehme dir den Raum vor, der am meisten Arbeit benötigt
  • Fange beim Saubermachen immer oben an
  • Mache einen Stapel von Dingen, die du seit einem Jahr nicht gebraucht hast
  • Schmeiß deine Playlist an!
  • Nutze eine Duftlampe mit einem Zitrusduft

Das Vorgehen hat folgenden Hintergrund:

  • Durch das Säubern des kleinsten Raumes hast du direkt ein Erfolgserlebnis und bist voller Motivation nun auch den größten Raum anzugehen.
  • Wenn du zuerst unten anfängst musst du den Bereich ggf. nochmal putzen. Denn wenn du den oberen Bereich sauber machst, fällt der Dreck ja nach unten auf den bereits gesäuberten Bereich. Schwerkraft und so 😊
  • Zitrusdüfte regen das Gemüt an, beleben und erfrischen und haben dabei auch noch eine reinigende Wirkung. Besser geht’s ja eigentlich nicht!
  • Deine Gute-Laune-Playlist tut ihr Übriges
  • Zu guter Letzt spendest, schmeißt oder verkaufst du alles was du länger als ein Jahr nicht genutzt hast!

Damit wird dein Frühjahrsputz zum Kinderspiel!

 

#3 alten Hobbies wieder nachgehen!

Wann hast du das letzte Mal gepuzzelt? Ein Lettering für einen Herzensmenschen angefertigt? Ein Bild gemalt? Ein Buch gelesen?

Es gibt so viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Vielleicht brauchst du noch ein paar Inspirationen. Dann möchte ich dir eine kürzlich entdeckte Handlettering-Expertin (Elaine – alias Nane Big Mountain) vorstellen, die aktuell eine ganz tolle Idee verfolgt. Sie motiviert Menschen, sich ermutigende Sprüche auszudenken und an allen möglichen (erlaubten) Orten sichtbar zu machen. Der einfachste Weg ist ein solches Lettering an das eigene Fenster zu hängen. Eine weitere wäre, mit Kreide auf den Fußweg ein tolles Lettering zu hinterlassen. Oder wie die besagte Freundin, die mir eine selbstgemalte Karte geschrieben hat. Zudem ist es auch für Anfänger schnell zu erlernen. Elaine gibt dazu zum Glück ein paar tolle Anleitungen auf YouTube. Ihre Aktion findet jedoch auf Instagram statt. Schau mal bei ihr vorbei und lass dich inspirieren!

 

Es gibt noch so viel mehr an Möglichkeiten! Was konntest du positiv aus der Corona Krise ziehen?

 

 Zu guter Letzt…

Zu guter Letzt, kein Tipp aber eine Beobachtung die gerade nicht nur ich mache. Wann habt ihr das letzte Mal einen Kondensstreifen eines Flugzeugs am Himmel gesehen? Wann konnte man das letzte Mal das glasklare Wasser in Venedigs Kanälen sehen? Stickstoffdioxide sollen sich auch schon verringert haben.

Es hat also zumindest aktuell einen positiven Effekt auf unsere Umwelt. Somit besteht ein Funken Hoffnung, dass die Menschheit aus dieser Krise lernen könnte…